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25.1.2010 von admin.
Der Schweizer Filmszene würde es an guten Drehbüchern mangeln, hört man immer wieder. Eigentlich fehlt es derzeit, mit wenigen Ausnahmen, der ganzen Filmindustrie an guten Ideen und brauchbaren Stories. Ich hätte gute Ideen für einzigartigen neue Filme, (vgl. auch sensualfilm.com) gefilmt in einer mit Computergraphik angereicherten Ich-Perspektive, welche viel näher am richtigen Er-Leben ist, als die ‘Puppenkiste’ oder ‘Theaterbühne’ Erzählweise, die immer noch vorherrscht in der aktuellen Kinoszene. Zum Beispiel hätte ich diese Idee, kurz skizziert:
Das fiktive Szenario spielt sich ab in der heutigen Zeit, in einer Rekrutenschule der Schweizer Armee. Der Protagonist ist ein intelligenter junger Mann, der eigentlich mit positiver Einstellung und Willen zum Einsatz in die Armee kommt, aber dann zusammen mit seinen neu gewonnen Freunden, wie das so üblich ist, extrem von den Vorgesetzten unterdrückt wird. Es kommt dazu, dass ein Rekrut, der von den ‘Kameraden’ sowie auch den Kaderleuten fertig gemacht wird - bis sich dieser vor den Augen Vieler bei einem Gefechtschiessen das Leben nimmt.. Die Schweiz wird von Deutschland angegriffen, weil der Streit um die Steuern eskaliert. (oder ähnlich, der Anlass eines Armee-Einsatzes ist eher sekundär). Auch die Deutsche Armee ist von der Organisation, Ausbildung, Sprache und Kleidung her ja in der Tat immer noch im 2. Weltkrieg stehengeblieben. Aus Ausbildungsdrill und inneren Spannungen wird nun plötzlich absoluter Erstfall.
Es zeigt sich, dass autoritäre Struktur und die verblödete Befehlsprache mit den ständigen Gefechtsmeldungen und Wiederholungen, der ‘Dienstweg’ zum grossen Stolperstein wird und die autoritäre Ausbildung zur Folge hat, dass der Hass in der Truppe viel grösser ist als jener gegenüber dem Feind.
Die Rekruten weigern sich, ihr Leben im stupiden Grabenkampf zu lassen und beginnen eine Meuterei. Sie erlangen die Macht über die Kaserne und rächen sich an ihren Peinigern.. Teile von Spezialeinheiten, die den Auftrag bekommen haben, demTreiben ein Ende zu setzten, laufen über..
Die Rahmengeschichte bietet auch Platz für einige interessante Parallelgeschichten wie Drogen- und Saufgelage, das Ausspannen von Freundinnen usw.
Mit Subventionen vom Bund ist nicht zu rechnen, solche sind aber auch nicht nötig; eine gute Qualität, die für den Betrachter Realitätsnähe bietet, kann man auch mit einer low Budget Produktion erreichen, wie dies Filme wie etwa das ‘Blair Witch Project’, ‘Clerks’ oder Dogma-Filme gezeigt haben.
Die Message könnte neben ‘Gut besiegt Böse’ durchaus eine andere, positive sein; Nämlich jene, dass die Schweiz schon eine Armee braucht, diese aber komplett anders organisiert sein muss, und keinen einzigen Mann aufweisen darf, den man zum Dienst gezwungen hat
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15.1.2010 von admin.
Für amerikanische Filme ist die Story zwar lobenswert; die Macho-Sprüche der Marines werden ins Lächerliche gezogen und ein Deserteur trägt zur Freude des Publikums massgeblich zur völligen Zerstörung der ganzen Einheit bei, um ein Stück Natur zu retten! Vor Obama hätte man sich das nicht vorstellen können. Dennoch ist der Inhalt gewohnt platt, ein Konflikt, der bis zur finalen Schlacht ausartet, wo dann die Hauptfigur (oder hier das Helden-Paar) im Einzelkampf noch den Ober-Bösewicht besiegt. Und einige Dinge sind geklaut, bei Matrix etwa, oder bei den Plattencovers von YES (Roger Dean), aber die Welt der 3D Topographien ist halt auch beschränkt..
Hunderte ähnlich gelagerte Actionfilme könnte ich in kleinste Fetzen zerreissen. Aber AVATAR 3D ein (fast) perfektes Meisterwerk, spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Atemberaubend ! Müsste ja eigentlich bei allen Filmen sein, die mehr als 100 Millionen gekostet haben..
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13.1.2010 von admin.
Sie bringen zwar eine ‘gemütliche’, oft aber auch hitzige und bedrückende Athmosphäre ins Haus : Kerzen. Mich nerven sie schon lange; das ganze Tamtam, dass vor allem Tussen darum machen - (eine Kerze als Geschenk; so ein Schwachsinn!) und ihre schlechte Verbrennung ist nachweislich krebsfördernd. Der TA schreibt heute : “..Dieses Material fällt in der Erdölraffinerie bei der Produktion von Motorenöl als Nebenerzeugnis an. Allerdings nur bei einem bestimmten Verfahren. Genau dieses wird von der Ölindustrie aber heute gemieden, weil modernere Raffinierungsmethoden erstens das Rohöl besser ausnützen und zweitens sauberere Motorenöle bringen, wie sie von den neuen Umweltvorschriften verlangt werden. Die Folge sind kräftig gestiegene Preise für Paraffin und eine intensivierte Forschung nach Kerzenmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen (z. B. Raps) sowie aus tierischen Fetten (Stearin statt Paraffin).” Nach dem Klimakollaps-fördernden Paraffin sollen nun also auch noch getötete Tiere feierlich verbrannt werden. Da wird nun die Kirche selbst wiedermal zur Ober-Sünderin: Der Anbau auf besten Feldern für eine sinnlose Verbrennung von gewonnenem Rohstoff! Ein Kerzen-Verbot wie etwa bei den alten Glühbirnen wäre sehr angebracht!
Es gibt nämlich auch sehr gute Ersatzprodukte, die genau dasselbe bezaubernde Licht bringen, und das ganz ohne Qualm, Hitze, Sauerstoffarmut und Brandgefahr : aufladbare LED candles Mit gemütlichem Flackerlicht. Gesehen bzw. genossen z.Bsp. im Restaurand beim Escher-Wyss Platz in Zürich. Sehr überzeugend und erst noch billiger
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